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Liebe Bürger in Storkow,
eine für den 8.10.2004 in Fürstenwalde geplante Mitgliederversammlung des NPD-Kreisverbandes Oderfand mußte innerhalb von zwei Tagen nach Storkow verlegt werden, weil die
Gastwirtin so massiv von Zivilbeamten, Presse & Rundfunk (z.B. Fürstenwalder Regionalsender Oskar) und sogenannten Sozialpädagogen der „Plattform gegen Rechts" unter Druck gesetzt wurde, bis sie endlich
„gewillt" war, die Veranstaltung abzusagen. Dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden der Nationaldemokraten, Lars Beyer, ist es dann gelungen, eine Gaststätte im Raum Storkow zu mieten, doch schon vier Stunden (!)
später wußten die „Gralshüter des BRD - Staates schon wieder Bescheid... Unrühmlich setzte sich hierbei die Bürgermeisterin Christina Gericke in Szene, indem sie dem Wirt telefonisch drohte, die Versammlung
„sprengen" zu lassen, falls er nicht der NPD den Raum kündige. Alle Bekundungen der beiden Wirte, daß es bei vorangegangenen Zusammenkünften der Nationaldemokraten (die auch im Kreistag mit einer Fraktion
vertreten sind) immer friedlich und korrekt zuging, nutzten nichts. Die nach dem Einzug der NPD mit 9,2% in den Landtag von Sachsen versprochene härtere Gangart gegen „Rechts" (Innenminister Schönbohm) wurde in
die Tat umgesetzt. Als nun am Freitag, den 08.10.2004, 40 Mitglieder der NPD in Storkow eintrafen und von diesem unglaublichen Willkürakt unterrichtet wurden, meldeten sie eine Spontandemonstration unter dem Motto
„Meinungsfreiheit statt Bürgermeisterschikane" an. Diese wurde ohne Begründung vom Polizeipräsidium Frankfurt (Oder) verboten und der Großraum Storkow so massiv mit einem Polizeiaufgebot beschickt, daß die
Nationaldemokraten nun auf Schritt und Tritt verfolgt werden konnten. Der NPD-Kreisverband „tagte" schließlich beim Oktoberfest in Kolpin. Immer »grün umringt" auf Kosten der Steuerzahler, die für den bis
weit nach Mitternacht andauernden Polizeieinsatz angesichts „voller Staatskassen" sicherlich Verständnis entgegenbringen. Etwas Positives konnte die NPD und hoffentlich auch jeder normaldenkende Bürger diesem
Tag dann doch noch abringen: Mit diesem System geht es rapide bergab. Denn Repressalien und Denunziationen sind ein Zeichen der Schwäche. Die für den sozialen und wirtschaftlichen Niedergang Brandenburgs
verantwortlichen Politiker fürchten um ihre Pfründe. Nach dem Einzug der NPD in den sächsischen und mit 6,1 % für die DVU in den brandenburgischen Landtag »schwimmen nun die Felle weg". Immer mehr Menschen
wenden sich von den etablierten Parteien und deren Politik ab und wählen endlich normal: National. Der Aufschwung der nationalen Opposition läßt sich auch durch solcherlei grundgesetzwidrige Aktivitäten der
Staatsmacht nicht unterbinden. Im Gegenteil, bestätigen sie doch nur die Richtigkeit unserer Forderungen. Man denkt unwillkürlich an das Ende der DDR und hofft in den Zeiten von Hartz IV, Rentenklau,
Massenarbeitslosigkeit, Sozialabbau, Überfremdung, Kultur- und Sittenverfall, Perspektivlosigkeit der Jugend, daß ihr die BRD schnellstens folgt. In Storkow (8,8% NPD-Stimmen zur Europawahl - von der MOZ
verschwiegen) werden wir verstärkt an die Öffentlichkeit gehen und Frau Gericke, die im Übrigen zu ihrem Demokratieverständnis zu keiner Stellungnahme bereit war, noch so manche nationaldemokratische Überraschung
bereiten... Werden Sie aktiv und fragen gleichfalls Frau Gericke nach ihrem Demokratieverständis! Oder noch besser: Handeln Sie, und arbeiten mit uns für ein besseres Deutschland! Wir wollen, daß alle Deutschen
wieder eine Zukunft haben. Einigkeit, Recht und Freiheit!
Lars Beyer Stellvertretender Kreisvorsitzender
NPD-Kreisverband Oderland Postfach 5641 -15855 Storkow www. npd-fuerstenwalde.de
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