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2007

 

 

Anfrage zur Sitzung des Kreistages am 26.09.2007 -->ANTWORT ZUGEFÜGT!

An die Vorsitzende des Kreistages

Frau Liselotte Fitzke
BĂźro des Kreistages

Breitscheidstraße 7

15848 Beeskow

Per Fernkopie an 03366-351019   

                                                         Storkow, den 10.09.2007

Anfrage zur Sitzung des Kreistages am 26.09.2007

Am 01.06.2007 ereignete sich gegen ca. 10.00 Uhr in der Burgstraße in Storkow ein Verkehrsunfall, bei dem drei Verletzte nicht rechtzeitig versorgt werden konnten, weil der RTW aus Bad Saarow kommen mußte.

Der RTH mit Notarzt kam ca. 20 Minuten später, da er noch einen anderen Einsatz abarbeiten musste. Die Verletzten wurden zunächst durch die Freiwillige Feuerwehr Storkow erstversorgt.

Die NPD-Fraktion mĂśchte daher folgende Fragen beantwortet haben:

1. Laut Aussage des Landkreises reichen angeblich die vorhandenen Rettungsmittel aus. Warum wurden im oben geschilderten Fall anschließend zwei Patienten unzulässig in einem RTW transportiert? Ergeben sich im Landkreis Oder-Spree ähnliche Problemfälle häufiger?

2. Warum wurde bzw. wird nicht generell auf private Anbieter als “First Responder“ (Schnelle Einsatzgruppe) zurückgegriffen?

3. Wieviel Zeit verstreicht von der Alarmierung bis zum Eintreffen eines RTW in Storkow generell, wenn der RTW aus Storkow vom DRK als KTW oder im Umland tätig sein sollte?

4. Warum wird die medizinische Absicherung bei Feuerwehreinsätzen nicht durch private Rettungsdienste sichergestellt, wenn die RTW´s vom DRK in anderen Einsätzen gebunden sind?

5. Warum wird nicht der „First Responder“ eines privaten Anbieters mit dem entsprechend ausgebildeten Personal eingesetzt, sondern erst die Mitarbeiter des DRK´s von der Wasserwacht zum „First Responder“ ausgebildet?

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Beier

NPD-Fraktionsvorsitzender

 

ANTWORT DER ANFRAGE ALS PDF HINZUGEFÜGT!

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