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Am 6.9. nahmen NPD-Mitglieder und freie Kräfte
an dem Auftakt zum alljährlichen Radscharmützel in Storkow teil. Herr Ness, Generalsekretär der SPD, wurde von Klaus Beier, dem Landesvorsitzenden der NPD, bereits auf dem Parkplatz herzlich begrüßt. Noch vor dem ersten Kaffee bot ein Kamerad danach Herrn Ness einen NPD-Aufkleber als Dankeschön für die Werbung an, die er bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit für die NPD macht. Er lehnte aus unerfindlichen Gründen ab und blickte wie ein beleidigter Junge in die andere Richtung.
An die Kameraden wurden rote Jacken mit der Aufschrift „Sozial geht nur national! NPD“ verteilt. Mit diesen
Jacken stellten sich die Kameraden in die erste Reihe und es passierte …. gar nichts. Es ist mittlerweile völlig normal, daß NPD-Mitglieder, die nun wirklich nicht zu
übersehen waren, vor ungefähr 800 Besuchern Gesicht zeigen. Schon begann die Veranstaltung mit Musik und einem Auftritt des sogenannten Tourteufels. Ein SPD-Mitglied probte einen „Zwergenaufstand“ und versuchte
mit seiner Köpergröße von geschätzten 1,60 m Klaus Beier abzudrängen. Ein Kamerad mit 1,90 m teilte ihm mit, daß der „Zwergenaufstand“ hiermit beendet sei und er
Herrn Beier mit „Sie“ statt mit „Du“ anzureden hätte. Damit waren weitere Aktionen der SPD beendet und sie fügten sich ihrem Schicksal.
Als Wirtschaftsminister Junghans (CDU) sich der Bühne näherte, ging Herr Beier auf ihn zu und gab ihm die Hand. Herr Jung nahm das Angebot ohne zu Zögern an. Als dann aber zum Ende
seiner Rede Kameraden direkt vor seinen Augen eine NPD-Fahne in die Höhe hielten, war er mit seiner Geduld am Ende. „Nehmen Sie diese dumme Fahne herunter!“, lautete seine Bemerkung,
die auch ein Rütli-Schüler hätte sagen können. Kann man von einem Minister nicht mehr erwarten?
Die Bilanz von Wirtschaftsminister Junghans (CDU) fällt sehr bescheiden aus. Brandenburg hat
das zweitniedrigste Durchschnittseinkommen und steht somit an 15.Stelle von 16 möglichen. Nur Mecklenburg und Pommern sind noch schlechter. Alle Großprojekte, wie Cargolifter, Chipfabrik,
Lausitzring u.a., sind kläglich gescheitert. Mit dieser Bilanz sollte er seinen Rücktritt erklären und die NPD ans Ruder lassen. Mit dem Konzept der raumorientierten Volkswirtschaft der NPD,
würden verstärkt Produkte aus heimischer Herstellung gekauft werden und so Arbeitsplätze in Brandenburg entstehen.
Wählen Sie deshalb am 27.09. die NPD!
NPD-Oderland, den 10.09.2009
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