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Neue Lösungen finden!
Die Konzepte und Positionen der Nachkriegszeit haben ausgedient. Die Vereinigung der bisherigen Teilstaaten BRD und DDR, der Zusammenbruch des kommunistischen Systems, die Wanderungsbewegungen nach
und in Europa, die Wandlung von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft und die wachsenden Zweifel am herrschenden Materialismus haben neue Fragestellungen hervorgerufen. Die bedĂŒrfen neuer Antworten. Die tragenden
Schichten in Politik und Gesellschaft versuchen mit allen Mitteln, die alten Wege weiterzugehen. Die VerĂ€nderungen werden, wenn ĂŒberhaupt wahrgenommen, lediglich als Störungen des Weltbildes empfunden. Mit wachsender
VerstĂ€ndnislosigkeit staunen die etablierten KrĂ€fte darĂŒber, daĂ sie das Vertrauen des Volkes verlieren. Zunehmend wird als einziger Lösungsansatz die "multikulturelle Gesellschaft" gesehen, die durch Austausch
des Volkes die tragenden Schichten an der Macht halten soll. Im Gegensatz dazu strebt die Nationaldemokratische Partei Deutschlands den Austausch der MÀchtigen an, um dem deutschen Volk im Rahmen der europÀischen
Völkerfamilie eine Zukunft zu geben. Wir Nationaldemokraten stehen mit aller Konsequenz gegen die verstaubten Ideologien vergangener Jahrhunderte, gegen AufklÀrungsutopien und gegen multiethnische Exzesse, denen derzeitig
das deutsche Volk ausgesetzt ist. Wir stehen mit einem lebensrichtigen Menschenbild gegen Fremdherrschaft und Fremdbestimmung, gegen Ăberfremdung, Ausbeutung und UnterdrĂŒckung, fĂŒr deutsche Freiheit, fĂŒr Freiheit der
Völker, fĂŒr eine soziale Neuordnung in Deutschland, die unserem Menschenbild entspricht.
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1. Grundlage des Staates ist das Volk
Volkstum und Kultur sind die Grundlagen fĂŒr die WĂŒrde des Menschen. Deswegen trĂ€gt der Staat, dessen Aufgabe der Schutz der MenschenwĂŒrde ist, Verantwortung fĂŒr das Volk. Die Völker sind
die TrĂ€ger der Kulturen. Völker unterscheiden sich durch Sprache, Herkunft, geschichtliche Erfahrung, Religion, Wertvorstellungen und ihr BewuĂtsein. Ihrer kulturellen Eigenart werden sich die Völker besonders dann und dort
bewuĂt, wo diese gefĂ€hrdet ist. Die Erhaltung der Völker dient der Erhaltung der Kultur. BloĂe Gesellschaften entwickeln keine Kultur, sondern bestenfalls eine Zivilisation, deren höchster Wert materiell ist.
"Multikulturelle" Gesellschaften sind in Wirklichkeit kulturlose Gesellschaften. Die Vielfalt der Völker muà erhalten bleiben. Die politische Organisationsform eines Volkes ist der Nationalstaat, in dem ein Volk
seine Werte pflegt, seine Sicherheit gewÀhrleistet, seine Zukunft sichert und die materiellen Voraussetzungen seines Lebens garantiert. Deutschland ist das Land der Deutschen und somit die Heimstatt unseres Volkes. Die
Erhaltung unseres Volkes und der Schutz fĂŒr alle seine Teile sind die höchsten Ziele deutscher Politik. Zu diesem Zweck strebt das deutsche Volk Freundschaft und gute Beziehungen zu allen gutwilligen Nationen an, um gemeinsam
der Zerstörung der Lebensgrundlagen durch multikulturelle, imperialistische und gleichmacherische KrÀfte zu begegnen.
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2. Grundlage unseres Volkes ist die deutsche Familie
Die kleinste Gemeinschaft innerhalb unseres Volkes ist die Familie. Ihr gehört daher die besondere Zuwendung und Pflege des Staates. Die Familie ist vor allen anderen Lebensgemeinschaften zu
fördern. Nationaldemokraten lehnen die jede Gemeinschaft gefÀhrdende "Selbstverwirklichung" und den mit ihr einhergehenden schrankenlosen Egoismus ab.
Die Familie ist lebendes Bindeglied ĂŒberlieferter
Traditionen. In ihr werden die Muttersprache gelehrt und Kultur und GebrÀuche vermittelt. Die Familie ist TrÀger des biologischen Erbes. Ein Volk, das tatenlos zusieht, wie die Familie zerstört wird oder ihre Kraft verliert,
wird untergehen, weil es ohne gesunde Familien kein gesundes Volk gibt. Kindergeld als volkspolitische MaĂnahme des Staates darf nur an deutsche Familien ausgezahlt werden. Besonderer Schutz haben dem werdenden Leben und der
werdenden Mutter zu gelten. Die Tötung ungeborenen Lebens darf nur bei Gefahr der Gesundheit von Mutter und Kind sowie nach Vergewaltigungen erlaubt sein. Der familiengerechte Wohnungsbau mit kindgerechtem Umfeld ist vorrangig
zu fördern. Das Miteinander der Generationen soll möglich werden. Im Zusammenleben mit Eltern und Geschwistern erfĂ€hrt der Heranwachsende in der hĂ€uslichen Geborgenheit die natĂŒrliche Erziehung, die ihm hilft, sich zur
Persönlichkeit zu entwickeln. Diese Geborgenheit ist das beste Bollwerk gegen die Zunahme psychischer Erkrankungen der Jugend. Die Leistung der Hausfrau und Mutter ist mit keiner Arbeitsleistung anderer Berufe zu
vergleichen. Ihr gebĂŒhrt ein nach Anzahl der Kinder gestaffeltes Hausfrauen- und MĂŒttergehalt, das ihrer vielseitigen TĂ€tigkeit und Verantwortung entspricht. Sie sollte nicht aus finanziellen GrĂŒnden auĂerhĂ€uslich arbeiten
mĂŒssen, da der Beruf in der Familie sie voll auslastet. Ihre Altersrente ist zu sichern. Dies gilt alternativ auch fĂŒr alleinerziehende VĂ€ter. Die NPD befĂŒrwortet eine Frauenpolitik, die den Frauen und MĂ€dchen volle
Gleichberechtigung einrĂ€umt. Die Leistungen der Frauen am Wiederaufbau unseres Landes nach 1945 sind zu wĂŒrdigen.
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3. Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus
Volksherrschaft setzt die Volksgemeinschaft voraus. Politische Organisationsformen mĂŒssen so geordnet sein, daĂ sie handlungsfĂ€hige Organe ermöglichen, die in Ăbereinstimmung mit den
Grundzielen des Volkes handeln. Der Staat hat dabei ĂŒber den Egoismen einzelner Gruppen zu stehen und die Gesamtverantwortung wahrzunehmen. Er ist Wahrer des Ganzen. Die Austauschbarkeit der Regierungen durch demokratische
Entscheidungen, die Kontrolle der Machtinhaber durch das Volk und die ĂberprĂŒfung der RechtmĂ€Ăigkeit der Entscheidungen sind die Grundlage einer jeden gesetzlichen Ordnung. Rechtsfreie RĂ€ume dĂŒrfen nicht geduldet werden.
Der Einfluà des Volkes muà durch Volksentscheide und direkte Wahlen gestÀrkt werden. Die Absicherung der Macht durch EinschrÀnkung der Meinungsfreiheit sowie durch Monopolisierung der verbreiteten Meinungen im Sinne der
herrschenden Schichten ist zu beenden. Der PrĂ€sident muĂ als Staatsoberhaupt ĂŒber den Parteien und dem politischen Tageskampf stehen. Daher soll er nicht durch die Parteien, sondern unmittelbar durch das Volk gewĂ€hlt
werden.
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4. Die Wirtschaft muĂ dem Volke dienen
Die Wirtschaft unseres Volkes ist nicht autonom, sondern Teil des Ganzen. Der Staat muà der Wirtschaft Rahmenrichtlinien vorgeben; falls nötig, Richtdaten setzen und durchsetzen, wenn das
Gemeinwohl dies erfordert. Nicht das Volk dient der Wirtschaft, vielmehr muĂ die Wirtschaft dem Volke dienen. Ziel nationaldemokratischer Wirtschaftspolitik ist die Synthese von unternehmerischer Freiheit und sozialer
Verpflichtung. Deshalb bekennt sich die NPD zu einem freien und sozialverpflichteten Unternehmertum. Die FĂŒhrung der Volkswirtschaft ist jedoch Aufgabe des Staates und unterliegt dessen letzter Verantwortung. Die Industrie-
und Dienstleistungsverlagerungen aus Deutschland und die Vergabe von Lohnarbeit in sogenannte BilliglohnlÀnder ist moralisch zu Àchten und steuerlich zu ahnden. Die Vereinigung der deutschen Teilstaaten BRD und DDR und der
damit zusammenhÀngende Zusammenbruch der staatsmonopolistischen Kommandowirtschaft der DDR stellte die Wirtschaftspolitik vor Aufgaben, die mit den alten Konzepten nicht lösbar waren. Der Verkauf von Betrieben und
Einrichtungen durch die "Treuhand" und deren Nachfolgerin (BVS) macht ganz Mitteldeutschland zu einer Armutsregion mit kaum faĂbarer Arbeitslosigkeit. Die Treuhand-Nachfolgerin muĂ eingebunden werden in
Landeseigentum mit dem politischen Auftrag des Wiederaufbaus von deutscher Industrie und Landwirtschaft. Anstelle der Vernichtungsberatung muĂ es zu einer Aufbauberatung kommen. Die Industrieforschung - ein RĂŒckgrat fĂŒr die
Produkt- und ProzeĂinnovation, die von der Treuhand in Mitteldeutschland weitestgehend beseitigt wurde - ist mit neuem Auftrag an die Nachfolgerin (BVS) wieder zu aktivieren. Die mittelstĂ€ndische Wirtschaft muĂ als
lebenswichtiger Bestandteil unserer Volkswirtschaft erhalten und besonders in Mitteldeutschland gestÀrkt werden. Die NPD wird die deutschen Handwerks- und Ausbildungsordnungen konsequent verteidigen.
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5. Die raumorientierte Volkswirtschaft
Die deutsche Wirtschaft einschlieĂlich der in Deutschland tĂ€tigen auslĂ€ndischen Unternehmen hat dem deutschen Volk, seiner materiellen Sicherung und seiner geistig-kulturellen Entwicklung zu
dienen. Soziale und ökonomische Belange sollen mit den Bedingungen von Land, Volk und Ăkologie in Ăbereinstimmung gebracht werden. Die Wirtschaft darf Deutschlands Umwelt nicht zerstören und seine Bevölkerung nicht
entfremden. Grund und Boden sind Eigentum des deutschen Volkes. Jeder Deutsche hat das Recht auf Arbeit. ArbeitsplĂ€tze sind zuerst an Deutsche zu vergeben. MĂ€nner und Frauen sind im Arbeitsleben unter BerĂŒcksichtigung des
Leistungsprinzips gleich zu behandeln. Die Arbeitnehmer sind am Produktivvermögen zu beteiligen. Was Automation und Rationalisierung an Arbeit und Lohn nehmen, muà durch Mitbeteiligung am Gewinn der Wirtschaft wiedergegeben
werden. Die NPD lehnt die in der kapitalistischen Wirtschaftsordnung systematisch betriebene Internationalisierung der Volkswirtschaften entschieden ab. Diese Globalisierung der Wirtschaft beruht auf dem ĂŒberholten und
falschen Ziel der maximalen Ausbeutung der Erde durch Schaffung von wirtschaftlichen Monokulturen gemÀà dem sogenannten "Gesetz der komparativen Vorteile". Die NPD lehnt die Globalisierung der deutschen Wirtschaft
auch deswegen ab, weil die unmittelbar zur Massenerwerbslosigkeit gefĂŒhrt hat. Die NPD fordert eine am heimischen Lebensraum der Menschen orientierte vielseitige und ausgewogene soziale Volkswirtschaft. Der internationale
Handel ist eine notwendige ErgÀnzung der heimatlichen Wirtschaftsbasis, darf aber diese in ihrer Vielfalt und Substanz nicht aushöhlen.
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6. WĂ€hrung, Steuern und Finanzen
Das in Deutschland operierende Finanzkapital hat der deutschen Volkswirtschaft zu dienen. Die im kapitalistischen Finanz- und Wirtschaftssystem florierende schrankenlose Vermehrung des Geldkapitals
durch Subventions-, Steuer-, Kredit- und Zinsprivilegien fĂŒhrt zu gravierenden Fehlentwicklungen der Wirtschaft und muĂ deswegen eingedĂ€mmt werden. Die in Deutschland betriebene staatliche und private Schuldenwirtschaft
fĂŒhrt zu einer schĂ€dlichen AufblĂ€hung der Volkswirtschaft und raubt zudem dem Staat jegliche haushaltspolitische AktionsfĂ€higkeit in Krisensituationen. Die NPD fordert eine VerschĂ€rfung der gesetzlichen Grundlage zur
Verhinderung eines solchen MiĂbrauchs (Art. 115 GG). Es schadet dem Volk, wenn Deutschland sich als unabhĂ€ngiger Staat selbst aufgibt, um abhĂ€ngiger fremdbestimmter Teil eines keinem Volk verpflichteten
Wirtschaftsimperiums "EG/EU-Europa" zu werden. Die Aufgabe der eigenen WÀhrung ist ein wesentlicher Schritt in eine verhÀngnisvolle Richtung. Dem stellt sich die dem Volk verpflichtete Wirtschafts- und Finanzpolitik
der Nationaldemokraten entgegen.
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7. Sozialpolitik als nationale SolidaritÀt
Aus sozialer Gerechtigkeit wÀchst die nationale Volksgemeinschaft. Sozialpolitik bedeutet die SolidaritÀt des Volkes mit seinen Angehörigen. Sie muà die Geborgenheit des Einzelnen in der
Gemeinschaft sichern. Wir brauchen eine Sozialpolititik, die sozialer Gerechtigkeit und wirtschaftlicher Vernunft entspricht. Sie hat die Aufgabe, den Wohlstand des ganzen Volkes zu festigen, den einzelnen in allen
WechselfĂ€llen des menschlichen Lebens vor unverschuldeter Not zu bewahren und ihm einen sorgenfreien Lebensabend zu sichern. Eine Sozialpolitik nach dem Traumbild des totalen Wohlfahrtsstaates, dessen Belastungen fĂŒr alle
Schaffenden zum Albdruck werden, verfehlt ihre Aufgabe und ist unsozial. Eine soziale Lohn- und Gehaltspolitik muà jedermann einen ausreichenden und gerechten Anteil am Volkseinkommen gewÀhren. Nationaldemokratische
Sozialpolitik fĂŒhlt sich auch den sozial Schwachen unseres Volkes verpflichtet. AuslĂ€nder sind aus dem deutschen Sozialversicherungswesen auszugliedern. Asylanten dĂŒrfen keinen einklagbaren Anspruch auf deutsche
Sozialleistungen besitzen. Eine dauerhafte Sicherung aller sozialen Leistungen - auch der Renten - ist in einer sich durch die fortschreitende Automation radikal verĂ€ndernden Arbeitswelt nur durch die EinfĂŒhrung
produktionsbezogener Sozialabgaben möglich. Wir Nationaldemokraten setzen uns mit Entschiedenheit fĂŒr eine neue Gemeinschaftsordnung ein, die in nationaler SolidaritĂ€t vorhandene Gruppenegoismen ĂŒberwindet und zu sozialer
Sicherheit und Gerechtigkeit fĂŒhrt.
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8. Deutschland muĂ wieder deutsch werden
Im Zusammenspiel von GroĂkapital, Regierung und Gewerkschaften wurden Millionen von AuslĂ€ndern wie Sklaven der Neuzeit nach Deutschland geholt. Diese Politik wird durch eine menschen- und
völkerverachtende Integration fortgesetzt. AuslĂ€nder und Deutsche werden gleichermaĂen ihrer Heimat entfremdet und entwurzelt, ihnen droht der Verlust ihrer IdentitĂ€t, der bis zur Zerstörung der Familien fĂŒhrt. In
zahlreichen StÀdten bilden sich AuslÀnderghettos, in denen die deutsche Restbevölkerung zur Minderheit im eigenen Land wird. Das Leben in diesen Wohnvierteln, ihre schulische Versorgung und das soziale Umfeld werden
unertrĂ€glich. Deutsche und Angehörige fremder Völker stehen sich dort immer feindseliger gegenĂŒber. Durch diese Entwicklung wird der innere Friede zunehmend gefĂ€hrdet. Ein grundlegender politischer Wandel muĂ die
menschenfeindliche Integrationspolitik beenden sowie die deutsche Volkssubstanz erhalten. Das Recht aller Menschen auf eine lebenswerte Zukunft, das Recht der Völker auf Selbstbestimmung, auf kulturelle und nationale
IdentitÀt, haben Vorrang vor bedingungslosem, einseitigem und kurzsichtigem Gewinnstreben. Den Angehörigen anderer Völker, die hier einen Arbeitsplatz auf Zeit innehaben, muà die Möglichkeit gegeben werden, ihre kulturelle
und nationale IdentitĂ€t zu wahren. Dadurch ist ihnen auch die RĂŒckkehr in ihre HeimatlĂ€nder zu erleichtern. Wir Nationaldemokraten fordern die ersatzlose Streichung des sogenannten "Asylparagraphen" Art. 16 a
Grundgesetz. Das weltweit einzigartige Asylrecht der Bundesrepublik Deutschland hat nicht nur zu einem MiĂbrauch in unvorstellbarem AusmaĂ gefĂŒhrt, sondern auch zu einer Belastung der Staatsausgaben in Milliardenhöhe.
Anzustreben ist stattdessen eine weltweite Regelung, wonach bei politischer Verfolgung Asyl in einem Nachbarstaat gewÀhrt wird, in ProblemfÀllen auch in entfernteren LÀndern des gleichen oder eines Àhnlichen Kulturgebietes.
Diese Lösung ist die menschlichere, da dann die Bindung des Einzelnen wie der Familien an ihre Heimat besser gewahrt bleibt.
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9. Deutsche SouverÀnitÀt und das Europa der Völker
Der europĂ€ische Kontinent gerĂ€t von einer Krise in die nĂ€chste. Staatsverschuldungen, Massenarbeitslosigkeit, sozialer RĂŒckschritt, VolkstumskĂ€mpfe und BĂŒrgerkriege reprĂ€sentieren ein
"EU-Europa" der Beamten und Technokraten. Verantwortungslosigkeit, Korruption und UnfÀhigkeit prÀgen ein System, welches durch den gemeinsamen Markt SchwÀchen erleidet, statt gestÀrkt zu werden. Dieser
unheilvollen Allianz supranationaler Technokraten und Beamten freiwilligen SouverĂ€nitĂ€tsverzicht zu leisten, die DM-WĂ€hrung aufzugeben und das AuslĂ€nderwahlrecht einzufĂŒhren kommt einer Selbstaufgabe Deutschlands und seiner
von VÀtern und VorvÀtern geschaffenen nationalen Gemeinschaft, Kultur und Wirtschaftskraft gleich. Auf der ganzen Welt erteilt der Aufbruch der Völker dem multikulturellen Einheitswahn eine Absage. Grundlage einer
europÀischen Neuordnung muà das Bekenntnis zum nationalstaatlichen Ordnungsprinzip, zur Anwendung des Selbstbestimmungsrechts der Völker und zum Prinzip der Volksabstammung sein. So kann es gelingen, das "EU-Europa"
durch ein Europa der Völker zu ersetzen, welches gesund, krĂ€ftig, sozial gerecht geordnet und in seiner nationalen IdentitĂ€t geschĂŒtzt ist.
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10. Deutschland in seinen geschichtlich gewachsenen Grenzen
Die Wiederherstellung Deutschlands ist mit der Vereinigung der Besatzungskonstruktionen BRD und DDR nicht erreicht. Deutschland ist gröĂer als die Bundesrepublik! Die ersatzlose Streichung der
Feindstaatenklauseln in der Charta der Vereinten Nationen ist eine Voraussetzung fĂŒr die Gleichberechtigung der Völker. Wir fordern die Revision der nach dem Krieg abgeschlossenen GrenzanerkennungsvertrĂ€ge. Unrecht kann
niemals die Grundlage eines dauerhaften Friedens zwischen Völkern sein. Dies zeigt sich deutlich im letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts, in dem die Völker vom Balkan bis zum Baltikum unter den SpÀtfolgen des Ersten
Weltkriegs leiden. Die unsere Geschichte miĂachtende und gegen das Völkerrecht verstoĂende bedingungslose Preisgabe deutscher Gebiete ist nicht hinzunehmen. Wir beharren konsequent auf einer gerechten und dem Frieden auf
Dauer dienenden Regelung. Die Staatenwelt ordnet sich neu. Im Rahmen dieser Neuordnung muĂ Deutschland - in Ăbereinstimmung mit dem Völkerrecht und dem Abkommen von Helsinki - eine friedliche Politik zur Wiedervereinigung
innerhalb seiner geschichtlich gewachsenen Grenzen betreiben. In der Zwischenzeit besteht die Pflicht, Millionen von Deutschen in den abgetrennten Gebieten zu helfen, ihre deutsche Kultur und ihre nationale IdentitÀt zu
bewahren.
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11. Ein Volk ohne Vergangenheit hat keine Zukunft
Deutschland braucht um seiner Zukunft willen ein nationales Geschichtsbild, das die KontinuitÀt unseres Volkes in den Mittelpunkt stellt. Wir wehren uns gegen die moralische Selbstvernichtung
unserer Nation durch die einseitige Schuldzuweisung zu Lasten Deutschlands, die Aufwertung des Landesverrats und die Verherrlichung alliierter Kriegsverbrecher. Wir fordern deshalb zum Schutz der Ehre des deutschen Volkes: Die
Ăchtung der Geschichtsklitterung zum Nachteil Deutschlands. Ein Ende der einseitigen VergangenheitsbewĂ€ltigung. Wir Deutschen sind kein Volk von Verbrechern. Ein EingestĂ€ndnis unserer frĂŒheren Gegner, daĂ die zielgerichtete
Bombardierung der Zivilbevölkerung, die Ermordung und Vertreibung von Millionen deutscher Zivilisten nach dem Krieg und die Tötung deutscher Kriegsgefangener Verbrechen sind, die auch heute noch geahndet werden mĂŒssen. Kein
Ersatz der Freiheit von Forschung und Lehre durch ein staatlich verordnetes, von politischer Justiz ĂŒberwachtes Geschichtsbild zu Lasten Deutschlands.
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12. Die Natur ist die allgemeine Lebensgrundlage
Deutsche Landschaften sind Kulturlandschaften. Deshalb kann Umweltschutz grundsÀtzlich nicht getrennt von der kulturellen Entwicklung gesehen werden. Der Mensch ist Teil der Natur. Deshalb ist
Natur nicht einfach nur "Umwelt" des Menschen. Der Materialismus der letzten Jahrzehnte hat die Zerstörung der natĂŒrlichen Lebensgrundlagen in unverantwortlicher Weise vorangetrieben. Hemmungsloses
Wirtschaftswachstum, radikale LandschaftsverĂ€nderung, ehrgeizig ĂŒberzogene Industrieprojekte, Industrialisierung der Landwirtschaft, VerstĂ€dterung von Dörfern sowie die Vernichtung gewachsener Stadtstrukturen wurden und
werden durch etablierte Parteien, VerbĂ€nde und Interessengruppen verantwortungslos vorangetrieben. Die einseitige Ausrichtung an materiellen Werten und ökonomischen ZwĂ€ngen fĂŒhren zwangslĂ€ufig zur Vernichtung der
traditionellen Bindungen und Kulturen. Der Mensch wird entfremdet und entwurzelt, er verliert seine IdentitĂ€t. Der Schutz der Natur kann daher nicht auf einseitig ökonomischen Ăberlegungen beruhen. Die Erhaltung der
natĂŒrlichen Lebensgrundlagen ist wichtiger als die RentabilitĂ€t von Betrieben. Aus diesem Grunde fördert die Nationaldemokratische Partei den bĂ€uerlichen Familienbetrieb auch in benachteiligten Gebieten. Die
Wirtschaftsbetriebe sind auf ihre UmweltvertrĂ€glichkeit zu ĂŒberprĂŒfen.Alle gentechnisch verĂ€nderten Waren mĂŒssen in Deutschland der Kennzeichnungspflicht unterliegen.
FĂŒr die Erforschung und Weiterentwicklung alternativer Energien sind Mittel aus dem Atomforschungsprogramm bereitzustellen.
Zum Schutz der Natur gehört auch der Schutz des Tieres und der Erhalt der Artenvielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt. Die Vermeidung unnötiger TierquÀlerei ist eine
menschliche SelbstverstÀndlichkeit. Zuwiderhandlungen sind strafrechtlich zu ahnden.
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13. Das Bildungswesen und die Kunst sind Teil der Volkskultur
Auf der Grundlage des Dogmas der angeblichen "Gleichheit aller Menschen" wurde durch unsinnige Reformen unser Schul- und Hochschulwesen in den heutigen desolaten Zustand versetzt. Hinter
diesen gesellschaftsverĂ€ndernden Reformen steht die ĂŒberholte Vorstellung, man könne durch gesellschaftspolitisch ausgeklĂŒgelte Reformprogramme eine neue Gesellschaft mit Menschen gleicher FĂ€higkeiten und gleicher
Leistungen schaffen. Wie die Erfahrung zeigt und die Wissenschaft ĂŒberzeugend nachgewiesen hat, sind die Menschen hinsichtlich ihrer Begabungen und ihres Leistungsvermögens ungleich. Wer trotz dieser Erkenntnisse ein
kollektivistisches Schul- und Hochschulsystem aufbaut bzw. beibehĂ€lt, trĂ€gt die Verantwortung fĂŒr alle Folgeerscheinungen , die von kindlichen Verhaltensstörungen bis zu Suchterkrankungen und JugendkriminalitĂ€t reichen.
Fehlende Wissensbreite und fehlende Eliten sind ein weiteres Merkmal dieser falschen Politik. Begabtenförderung und Zweiter Bildungsweg sind auszubauen. Wir Nationaldemokraten bekennen uns zur Vielfalt des Lebens und
seiner Erscheinungen in Natur und Kultur und deshalb zur Anerkennung und Achtung der natĂŒrlichen Ungleichheit der Menschen. Gleich sind die Menschen vor dem Gesetz und in der Unantastbarkeit ihrer WĂŒrde.
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14. Reform des Rechtssystems
Es herrschen gravierende MiĂstĂ€nde im deutschen Rechtssystem vor, so etwa die staatliche Verfolgung politisch Oppositioneller oder die Tolerierung des Rauschgifthandels durch die Justizbehörden
und die hinter ihnen stehenden politischen Machthaber. Diese Justizpraxis ist mit rechtsstaatlichen GrundsĂ€tzen nicht vereinbar. Sie gefĂ€hrdet den Rechtskonsens in Deutschland und ruiniert auĂerdem jĂ€hrlich Zehntausende
junger Menschenleben. Die NPD setzt sich deswegen fĂŒr eine Reform des deutschen Rechtssystems nach streng rechtsstaatlichen GrundsĂ€tzen ein. Dazu gehören:
Der Schutz der Opfer von Gewaltverbrechen ist zu gewÀhrleisten.
TatsĂ€chliche UnabhĂ€ngigkeit der Justiz von jeglicher AuĂeneinwirkung, insbesondere seitens der vollziehenden Gewalt und der Medien.
EindĂ€mmung der BehördenwillkĂŒr durch Erweiterung der Strafrechtsbestimmungen fĂŒr Amtsdelikte.
StÀrkung der Polizei, damit diese in die Lage versetzt wird, den Schutz der Bevölkerung zu gewÀhrleisten.
Aufhebung vergangenen Unrechtes an BĂŒrgern Mitteldeutschlands.
WiedereinfĂŒhrung der Todesstrafe in besonders schweren FĂ€llen bei wiederholtem Sexual-, Kindes-, Raub- und Massenmord und bei schwersten FĂ€llen des Drogenhandels.
Die lĂ€ngst ĂŒberfĂ€llige Anklage alliierter Massenmörder und die Revision der dies bislang verbietenden VertrĂ€ge.
Abschiebung krimineller AuslÀnder. Die Feststellung, daà im Heimatland eines Asylbewerbers strengere Strafen als in Deutschland gelten, darf der Abschiebung nicht
grundsÀtzlich im Wege stehen.
VerstĂ€rkter Umwelt- und Tierschutz durch hĂ€rtere MaĂnahmen gegen UmweltsĂŒnder, vor allem in der GroĂindustrie, und TierquĂ€ler sowie die EinfĂŒhrung einer wirksam
arbeitenden Umweltpolizei.
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15. Die Wehrpolitik muĂ eine nationale Grundlage haben
Wehrdienst ist Ehrendienst am deutschen Volk. Daher bejaht die NPD den soldatischen Dienst in der Bundeswehr. Frauen können freiwillig am Wehrdienst teilnehmen oder ein soziales Jahr leisten. Die
tapfere Haltung deutscher Soldaten aller Zeiten muĂ Vorbild der Bundeswehr sein. Der Soldat soll wissen, fĂŒr welche Werte er sich einsetzt und daĂ ihm niemand zumutet, als Söldner fremden Interessen zu dienen. Der
Oberbefehl ĂŒber deutsche Soldaten muĂ in deutscher Hand liegen. Die Bildung eines deutschen Generalstabs ist erforderlich. Die NPD fordert zur Aufrechterhaltung der notwendigen Disziplin die WiedereinfĂŒhrung der
MilitÀrgerichtsbarkeit. Nationale Sicherheitspolitik muà auf eine nationale Wehrpolitik ausgerichtet sein. Sie hat dem Ziel zu dienen, den Frieden in Europa zu erhalten. EuropÀische Sicherheitspolitik vertritt die
Interessen Europas in der Welt und stellt den inneren Frieden Europas unter Anwendung des Völkerrechts sicher. Deutsche StreitkrĂ€fte dĂŒrfen nicht Mittel internationaler GroĂmachtpolitik sein. Daher fordert die NPD den
Austritt aus der NATO und die Schaffung eines gesamteuropÀischen Sicherheitssystems. EinsÀtze im Rahmen der UNO sind abzulehnen, solange es die Feindstaatenklauseln der UNO-Satzung zu Lasten Deutschlands gibt, so daà nicht
alle Völker der UN gleichberechtigt sind. EinsĂ€tze im Rahmen einer europĂ€ischen Sicherheitspolitik bedĂŒrfen der Genehmigung durch den "Nationalen Sicherheitsrat", welcher binnen vier Wochen der Zustimmung des
Bundestages bzw. des Notparlamentes bedarf. Der Nationale Sicherheitsrat behandelt alle Fragen im Zusammenhang eines militÀrischen Einsatzes der Bundeswehr im Rahmen einer europÀischen Verteidigungsgemeinschaft. Oberster
Grundsatz sind immer die Interessen der nationalen Verteidigung und die Anwendung des Völkerrechts. Die Versorgung von Kriegsteilnehmern und deren Angehörigen ist eine Ehrenpflicht des deutschen Staates.
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